FDS HISTORISCH

F. DAU & SOHN


Die Anfänge von F. Dau & Sohn gehen auf das Jahr 1877 zurück. Im Jahre 1880 trat der heutige Namensgeber Georg Johann Friedrich Dau in die zunächst von seinem Schwager gegründete Firma ein. Zu der Zeit beschäftigte sich die Firma weniger mit Verpackungen als vielmehr mit der Lieferung von Porzellan, Glas, Emaille und Steingut in Hamburg, aber auch nach Skandinavien und bis nach Russland hinein.

Schon damals war die Kaufmannstadt Hamburg ein guter Standort für den Handel auch über die Grenzen Deutschlands hinaus.

F. Dau & Sohn hat seit diesen Gründertagen eine wechselvolle Geschichte erlebt, die maßgeblich mit geprägt war durch den Verlauf der Geschichte.

In den 30er Jahren fand eine Neuorientierung hin zu industriellen Verpackungen statt. In diesem Zusammenhang fällt die Übernahme der "C.E. Gätcke´s Glasfabriken".

Nach dem 2. Weltkrieg stand die Firma zum wiederholten Male vor einem kompletten Neubeginn. Detlef Lienau und Edzard Börner übernahmen Anfang der 50er Jahre als 4. Generation die Geschicke, die Dritte war nicht aus dem Krieg zurückgekehrt.

In den darauf folgenden Jahren gelang es ihnen, die Firma zu einer der führenden Agenturen für Primärpackmittel in Deutschland auszubauen. Zu den Kunden gehörten und gehören die führenden nationalen und internationalen Hersteller von Markenartikeln in der Konsumgüterindustrie genauso wie kleine und mittelständische Hersteller.

Seit mehr als 20 Jahren ist mit Peter Börner und Harold Lienau die 5. Generation mit der Geschäftsführung betraut.

Um Kontinuität auch für die kommenden Jahrzehnte zu gewährleisten, sind nach dem Ausscheiden von Detlef Lienau und Edzard Börner die langjährigen Mitarbeiter Kai Lorenzen und Martin Riepe zum Januar 2009 als Gesellschafter eingetreten.